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Bauernzeitung berichtet:

Gras mit Potenzial

Die Premiere war eigentlich für vergangene Woche geplant, musste dann aber verschoben werden. Am Mittwoch hatte das Warten ein Ende: Erstmals hat Peter Kaim die Ernte seines ungarischen Energiegrases eingefahren und „ist extremst zufrieden“, wie er selbst meint. „Wir hatten einen Ertrag zwischen 35 und 40 Tonnen pro Hektar“, freut er sich. „Nach den ersten visuellen Proben haben wir einen Trockensubstanzgehalt von etwa 32 Prozent.“

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Geben und nehmen

Ein Feldtermin der besonderen Art für Peter Kaim: Am 25. Mai trifft er sich mit Dr. Andreas Muskolus auf den Flächen der Versuchsstation Berge. Dort werden Kartoffeln, Raps und Getreide, aber auch solche Kulturen wie Rizinus und Sudangras auf verschiedenen Standorten angebaut. Sie erhalten differenzierte Dünger- und Pflanzenschutzgaben, werden je nach Bedarf gewässert. Es sind namhafte Unternehmen wie das von KWS-Lochow, die hier ihre Sorten testen lassen, erläutert Stationsleiter Muskolus. „Für uns ist aber auch die Rückkopplung aus der Praxis sehr wichtig.“

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Grassilage statt Heu

Die Entscheidung war goldrichtig: Eigentlich hatte Peter Kaim den Mittwoch dieser Woche zur Heuernte eingeplant. Doch weil Niederschläge angekündigt waren, entschied der Ribbecker, das Gras von 40 ha schon am Montag zu mähen und gleich zu silieren. Nur wenige Stunden später setzten heftige Regenschauer ein. 

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Mais im Boden, Sonnenstrom fließt

Geschafft! Auf 190 ha der Flächen rund um Ribbeck ist nun der Mais im Boden.Das Gros davon hat der Nachbarbetrieb, die Krabbenborg Berge GmbH, als Lohnleistung erbracht, berichtet Peter Kaim. „Die haben eine schlagkräftige Technik, das lief wie am Schnürchen.“ In zwei Schichten an drei Tagen wurde der Mais im Mulchsaatverfahren gelegt. Die dort bestellten Winterzwischenfrüchte sind vorher mit Glyphosat behandelt und die Flächen gegrubbert worden. Denn ohne Bodenbearbeitung reagieren die Luchflächen sehr empfindlich bei Spätfrösten, weiß der Landwirt aus eigener Erfahrung. „Der Boden erwärmt sich nur zögerlich, während das Grubbern dazu beiträgt, die Wärme besser zu speichern.

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